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Historische Gesundheitswerte werden importiert0 %
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Dino-Day-Score
?
Noch kein DinoScore wird berechnet
–/100
Wird aus deiner persönlichen Baseline berechnet
HRV letzte Nacht
–ms
Noch kein HRV-Wert vorhanden
RHF letzte Nacht
–bpm
Ruheherzfrequenz wird mit synchronisiert
Netto-Schlafdauer letzte Nacht
–h
Schlafdauer ohne Wachzeiten wird mit synchronisiert
HRV 7-Tage-Mittel
–ms
HRV-Mittel aus den letzten Nächten
HRV Status
–%
Noch nicht genügend historische HRV-Daten
HRV Entwicklung
–
HRV-Vergleich der aktuellen Auswahl
HRV Standardabweichung
–ms
HRV-Streuung der aktuellen Auswahl
Change Point Detection
Pruned Exact Linear Time (PELT)
Erkannte Wechsel–
Angezeigter Wechsel–
Niveauänderung–
Die gesamte verfügbare Historie wird auf statistisch relevante Niveauwechsel geprüft.
Gesamte verfügbare Historie · Mindestsegment 7
Normalverteilung
Jüngster Wert im historischen Vergleich
Jüngster Wert–
Mittelwert–
Standardabweichung–
Perzentil–
Die Verteilung wird aus allen verfügbaren gültigen Messwerten berechnet.
Noch nicht genügend Werte vorhanden.
Jüngster Wert im Vergleich zu allen verfügbaren gültigen Werten
FUNKTIONEN
Keine Hauptfunktion freigeschaltet
Auf der Übersicht ist aktuell keine Messwertfunktion sichtbar. Nutze die Navigation für weitere freigeschaltete Bereiche oder wende dich an einen Administrator, wenn du Zugriff auf HRV, RHF, Schlafdauer oder Blutdruck benötigst.
DID I DO MY BEST...
Did I do my best...
Bewertung für –: Noch nicht beantwortet
Letzte Bewertung–Noch keine Bewertung vorhanden
Erfasste Tage0Tage
Durchschnitt–Importiere oder erfasse erste Daten
Summe je Frage
Wie oft Frage 1–6 mit 1 beantwortet wurde.
Noch keine Check-in-Daten vorhanden.
Verteilung der Tagessummen
Wie häufig Tageswerte von 0 bis 6 erreicht wurden.
Noch keine Check-in-Daten vorhanden.
VERLAUF
Nächtliche HRV
Die letzten 30 Messwerte werden angezeigt.
Noch keine HRV-Werte vorhanden.
Nächtlicher Durchschnitt in Millisekunden Trend der Auswahl
VERLAUF
Nächtliche RHF
Die letzten 30 Messwerte werden angezeigt.
Noch keine RHF-Werte vorhanden.
Nächtliche Ruheherzfrequenz in bpm Trend der Auswahl
VERLAUF
Netto-Schlafdauer
Die letzten 30 Messwerte werden angezeigt.
Noch keine Netto-Schlafdauer-Werte vorhanden.
Netto-Schlafdauer in Stunden Trend der Auswahl
VERGLEICHE
Zwei Zeiträume vergleichen
Wähle zwei gleich lange Zeiträume und stelle HRV, RHF oder Netto-Schlafdauer direkt gegenüber.
Zwei gleich lange Zeiträume auswählen.
Für diese Auswahl sind keine vergleichbaren Messwerte vorhanden.
Zeitraum 1Zeitraum 2
DIFFERENZ
Zeitraum 2 minus Zeitraum 1
Tage mit Messwerten in beiden Zeiträumen werden direkt gegenübergestellt.
Für eine Differenz werden Messwerte an derselben relativen Tagesposition in beiden Zeiträumen benötigt.
Trage systolischen und diastolischen Blutdruck, Puls und optional eine Bemerkung ein. Zukunftswerte sind gesperrt.
Messungen0gesamt
Durchschnitt Systolisch–mmHg
Durchschnitt Diastolisch–mmHg
VERLAUF
Blutdruck & Puls
Die letzten 30 Messungen werden angezeigt.
Noch keine Blutdruckwerte vorhanden.
Systolisch
Diastolisch
Puls
Trend der Auswahl
Datum & Uhrzeit
Systolisch
Diastolisch
Puls
Bemerkung
Aktionen
WOCHENPROFIL
Durchschnitt nach Wochentag
Basis: alle gespeicherten Nächte
Noch keine HRV-Werte vorhanden.
Durchschnitt aller gespeicherten Werte je Wochentag
LANGZEITPROFIL
Durchschnitt nach Zeitraum
Aktueller Monat–ms
Aktuelles Quartal–ms
Aktuelles Jahr–ms
Letzte 12 MonateAlle gespeicherten Nächte
Noch keine HRV-Werte vorhanden.
Durchschnittlicher HRV-Wert des jeweiligen Zeitraums
TAGESWERTE
HRV-Tabelle
0 Einträge
Datum
HRV-Wert
HRV-Status
RHF
Netto-Schlafdauer
Dino-Day-Score
Zur Vornacht
Status
VERGLEICH
Vergleich
Vergleiche zwei gleich lange Zeiträume und untersuche die Verläufe von HRV, RHF und Netto-Schlafdauer.
PROFILE UND TAGESWERTE
Tabellen
Analysiere dein HRV-Wochenprofil, langfristige Durchschnittswerte und sämtliche gespeicherten Tageswerte.
DINO-RANKING
Wer steht an welcher Stelle der Nahrungskette?
Alle Dino-Day-Scores im täglichen, wöchentlichen, monatlichen und jährlichen Vergleich sowie die dauerhaft gesammelten Punkte der Apex Predators.
DEIN STATUS
Deine Ranking-Kriterien
Wird geladen …
TAGESRANKING
Dino-Day-Scores
–
0/0 fristgerecht · Frist Folgetag 12:00 Uhr · Punkte 5/3/2/1
Noch keine Tageswerte.
WOCHENRANKING
Dinos der Woche
–
Tagespunkte · Frist Folgemontag 12:00 Uhr
Noch keine Tagespunkte.
MONATSRANKING
Dinos des Monats
–
Tagespunkte · Frist 1. des Folgemonats 12:00 Uhr
Noch keine Tagespunkte.
JAHRESRANKING
Dinos des Jahres
–
Tagespunkte · laufendes Jahr
Noch keine Tagespunkte.
LANGZEIT-RANKING
Apex Predators
Alle Tagespunkte · Gesamtwertung
Noch keine Gesamtwertung.
TAGESRANKING-HISTORIE
Vergangenen Tag auswählen
Wähle einen vergangenen Tag oder den heutigen Tag aus. Das zugehörige Dino-Day-Score-Tagesranking erscheint direkt unter dem Kalender.
–
Ausgewählt–Noch nicht geladen
MoDiMiDoFrSaSo
Ranking vorhanden Heute Ausgewählt
AUSGEWÄHLTES TAGESRANKING
–
0/0 synchronisiert
Wähle einen Tag aus.
KLEINES BLUTBILD
Blutbild
Erfasse neue Laborwerte oder zeige alle bisher gespeicherten Messwerte in einer fortlaufenden Historie an.
–
Ausgewählter Tag–Noch keine Werte
MoDiMiDoFrSaSo
Gespeichert Heute Ausgewählt
GESPEICHERTE LABORWERTE
Blutbild-Historie
Die Laborwerte stehen links; die Befunde folgen vom neuesten zum ältesten. Grün liegt im hinterlegten Referenz- oder Orientierungsbereich, Blau darunter und Rot darüber. Erweiterte Werte ohne offizielle Orientierung bleiben neutral und verwenden den jeweiligen Laborbefund.
0 gespeicherte Werte
Noch keine Blutbildwerte gespeichert.Wechsle zu „Erfassen“, um den ersten Laborbefund einzutragen.
TÄGLICHE REFLEXION
Did I do my best...
Bewerte deine sechs täglichen Fragen, ergänze vergessene Tage über den Kalender und verfolge deine persönliche Entwicklung.
MANUELLE GESUNDHEITSWERTE
Blutdruck
Erfasse Blutdruck und Puls, bearbeite bestehende Messungen und verfolge ihre Entwicklung im persönlichen Verlauf.
DATENVERWALTUNG
Import / Export
Importiere historische Daten oder sichere deine gespeicherten Werte als CSV. Wähle dazu einfach den passenden Datenbereich.
HRV · RHF · SCHLAFDAUER
Gesundheitswerte
Messwerte aus Apple Health, Garmin oder Oura übernehmen und als CSV sichern.
1
Apple Health komprimieren
Reduziere den vollständigen Export lokal auf HRV, RHF und Schlafdaten. Die Originaldatei verlässt dein Gerät nicht; die Komprimierung benötigt keinen Serverdienst.
Importiere die zuvor verkleinerte ZIP oder eine passende Apple-Health-XML. Große Dateien werden zuverlässig in verschlüsselten 8‑MiB-Blöcken übertragen.
3
Anbieter-Historie abrufen
Importiere die verfügbare Historie der aktuell verbundenen Datenquelle.
4
Gesundheitswerte exportieren
Sichere alle gespeicherten HRV-, RHF- und Schlafdauerwerte in einer CSV-Datei.
Für dieses Konto sind aktuell keine Import- oder Exportfunktionen freigeschaltet.
DINOMETRIX WIKI
Werte kurz und verständlich erklärt 141 Begriffe
Kurze, verständliche Definitionen, Aussagen und Beispiele zu den Messwerten in DinoMetrix.
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A
ENERGIEBEREITSTELLUNG MIT SAUERSTOFF
Aerob
Energiebereitstellung, bei der Sauerstoff für die oxidative Bildung von ATP genutzt wird.
Definition+
Aerob bedeutet „mit Sauerstoff“. Bei der aeroben Energiebereitstellung erzeugen die Zellen ATP vor allem durch oxidative Phosphorylierung. Dafür werden Kohlenhydrate und Fette, in geringerem Umfang auch Aminosäuren, unter Nutzung von Sauerstoff verstoffwechselt.
Dieser Weg stellt ATP vergleichsweise langsam, aber effizient und über längere Zeit bereit. Er trägt deshalb besonders bei länger andauernden Belastungen wie Gehen, ruhigem Laufen, Radfahren oder Schwimmen zur Energieversorgung bei.
Aussage+
Aerobe Leistungsfähigkeit beschreibt, wie gut Atmung, Herz-Kreislauf-System und Muskulatur Sauerstoff aufnehmen, transportieren und verwerten können. Sie beeinflusst vor allem die Ausdauer und die Erholung zwischen intensiveren Belastungen.
„Aerob“ und „anaerob“ sind keine vollständig getrennten Schalter. Beide Energiesysteme arbeiten stets zusammen; Intensität und Dauer bestimmen, welcher Anteil überwiegt.
Beispiel+
Bei einer gleichmäßigen Radtour über 30 Minuten mit durchschnittlich 150 Watt lässt sich die äußere mechanische Arbeit berechnen:
Zeit umrechnen: 30 × 60 = 1800 Sekunden
Arbeit: 150 W × 1800 s = 270.000 J = 270 kJ
Bei moderater Intensität kann der überwiegende Teil des benötigten ATP aerob bereitgestellt werden. Die 270 kJ beschreiben nur die äußere mechanische Arbeit und erlauben allein keine Berechnung des Stoffwechselenergieverbrauchs oder des genauen aeroben Anteils.
Energiebereitstellung über Stoffwechselwege, die Sauerstoff nicht unmittelbar benötigen.
Definition+
Anaerob bedeutet „ohne unmittelbare Nutzung von Sauerstoff“. Sehr schnell benötigtes ATP wird zunächst aus vorhandenen ATP- und Phosphokreatin-Speichern und anschließend verstärkt über die anaerobe Glykolyse bereitgestellt.
Diese Wege liefern Energie sehr schnell, verfügen aber nur über eine begrenzte Kapazität. „Anaerob“ bedeutet nicht, dass im Körper kein Sauerstoff vorhanden ist, sondern dass der betreffende Stoffwechselweg ihn nicht direkt zur ATP-Bildung benötigt.
Aussage+
Die anaerobe Leistungsfähigkeit ist besonders für kurze, intensive Belastungen wie Sprints, Sprünge oder schwere Wiederholungen wichtig. Sie beeinflusst, wie viel Leistung kurzfristig erzeugt und wie gut wiederholte hochintensive Belastungen toleriert werden können.
Auch während eines Sprints arbeitet der aerobe Stoffwechsel weiter. Mit zunehmender Belastungsdauer wächst sein Beitrag, während die schnell verfügbaren anaeroben Reserven begrenzt sind.
Beispiel+
Bei einem Sprint über 10 Sekunden mit durchschnittlich 800 Watt beträgt die äußere mechanische Arbeit:
Arbeit: 800 W × 10 s = 8000 J
Umrechnung: 8000 J ÷ 1000 = 8 kJ
Bei dieser kurzen, intensiven Belastung liefern ATP- und Phosphokreatin-Speicher sowie die anaerobe Glykolyse einen großen Energieanteil. Aus den 8 kJ lässt sich der genaue Anteil der einzelnen Energiesysteme jedoch nicht berechnen.
Ein Strukturprotein, das die Anzahl atherogener Lipoproteinpartikel im Blut abbildet.
Definition+
Apolipoprotein B (ApoB) ist ein Strukturprotein auf Lipoproteinpartikeln, die Cholesterin in die Gefäßwand transportieren können. Dazu gehören unter anderem VLDL-, IDL-, LDL- und Lipoprotein(a)-Partikel.
Da jedes dieser atherogenen Partikel genau ein ApoB-Molekül trägt, dient die im Blut gemessene ApoB-Konzentration als Näherung für ihre Gesamtzahl. ApoB wird häufig in mg/dl oder g/l angegeben.
Aussage+
ApoB ergänzt die Information des LDL-Cholesterins: LDL-C beschreibt vor allem die transportierte Cholesterinmenge, ApoB näherungsweise die Zahl atherogener Partikel. Diese beiden Größen können bei derselben Person unterschiedlich ausfallen.
Ein höherer ApoB-Wert ist mit einem höheren Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Die medizinische Einordnung hängt jedoch vom gesamten Risikoprofil, der Messmethode und den verwendeten Leitlinien ab.
Beispiel+
Zwei Personen haben in einem rein rechnerischen Beispiel denselben LDL-C-Wert von 100 mg/dl, aber ApoB-Werte von 70 mg/dl und 120 mg/dl.
Absolute Differenz: 120 − 70 = 50 mg/dl
Relative Differenz zum ersten Wert: 50 ÷ 70 × 100 ≈ 71 %
Vereinfacht beschreibt LDL-C eher die Ladungsmenge, ApoB eher die Anzahl der Transportpartikel. Die frei gewählten Zahlen veranschaulichen nur eine mögliche Diskordanz und sind keine Ziel- oder Grenzwerte.
Ein praxisnaher Schätzwert für die länger aufrechterhaltbare Schwellenleistung beim Radfahren.
Definition+
FTP (Functional Threshold Power) bezeichnet im Radsport eine geschätzte Leistungsschwelle in Watt. Sie wird häufig als höchste Leistung beschrieben, die ungefähr eine Stunde lang in einem annähernden Gleichgewicht aufrechterhalten werden kann.
FTP kann durch unterschiedliche Protokolle bestimmt oder von Geräten modelliert werden, etwa über einen einstündigen Test, einen 20-Minuten-Test oder Leistungsdaten mehrerer Fahrten. FTP ist nicht automatisch identisch mit Laktatschwelle, maximalem Laktat-Steady-State oder Critical Power.
Aussage+
FTP dient vor allem dazu, individuelle Leistungszonen festzulegen, Training zu steuern und Veränderungen der radspezifischen Ausdauerleistung zu beobachten. Für Vergleiche zwischen Personen kann zusätzlich die relative Leistung in Watt pro Kilogramm betrachtet werden.
Testergebnis und Tagesform werden durch Protokoll, Motivation, Ermüdung, Kühlung, Höhe, Ernährung und Messgenauigkeit beeinflusst. Verläufe sind deshalb nur bei vergleichbaren Bedingungen sinnvoll zu interpretieren.
Beispiel+
Bei einem verbreiteten 20-Minuten-Protokoll fährt eine Person im Test durchschnittlich 250 Watt. Als einfache Schätzung werden davon 95 % verwendet:
Berechnung: 250 × 0,95 = 237,5 Watt
Gerundet: FTP ≈ 238 Watt
Das Ergebnis ist eine protokollabhängige Schätzung. Es beweist nicht, dass exakt 238 Watt unter allen Bedingungen eine volle Stunde gehalten werden können.
Die zeitliche Veränderlichkeit der Abstände zwischen aufeinanderfolgenden normalen Herzschlägen.
Definition+
HRV bedeutet Herzratenvariabilität. Sie beschreibt die Schwankung der Zeitabstände zwischen aufeinanderfolgenden normalen Herzschlägen, den sogenannten NN- beziehungsweise RR-Intervallen. Gemessen wird diese Schwankung meist in Millisekunden (ms). HRV ist damit nicht die Herzfrequenz in Schlägen pro Minute, sondern die Veränderlichkeit der Abstände zwischen den Schlägen.
HRV ist ein Oberbegriff für unterschiedliche Kennzahlen. RMSSD bewertet kurzfristige Unterschiede zwischen direkt aufeinanderfolgenden NN-Intervallen und wird häufig als Maß der vagal beziehungsweise parasympathisch vermittelten Aktivität verwendet. SDNN ist die Standardabweichung aller normalen NN-Intervalle innerhalb des Messzeitraums.
Aussage+
HRV liefert Hinweise darauf, wie flexibel die autonome Regulation des Herzens auf Belastung und Erholung reagiert. Bei vergleichbaren Messbedingungen spricht eine höhere RMSSD relativ zum eigenen persönlichen Normalbereich häufig für stärkere parasympathische Aktivität und Erholung. Ein deutlich niedrigerer Wert kann unter anderem mit akuter Belastung, Schlafmangel, Alkohol, Krankheit oder unvollständiger Regeneration zusammenhängen.
Ein einzelner hoher oder niedriger Wert beweist jedoch keine bestimmte Ursache. Alter, Atmung, Körperlage, Tageszeit, Trainingszustand, Medikamente, Messdauer und Messverfahren beeinflussen HRV. Deshalb bewertet DinoMetrix vor allem die Abweichung von der eigenen Historie und den Verlauf mehrerer Tage.
Beispiel+
Angenommen, vier aufeinanderfolgende NN-Intervalle haben diese Längen:
1000 ms1040 ms980 ms1020 ms
Aufeinanderfolgende Unterschiede: +40, −60 und +40 ms
Quadrierte Unterschiede: 1600, 3600 und 1600 ms²
Mittelwert: (1600 + 3600 + 1600) ÷ 3 = 2266,7 ms²
Quadratwurzel: √2266,7 ≈ 47,6 ms
Das RMSSD beträgt in diesem vereinfachten Beispiel rund 48 ms. Liegt der persönliche nächtliche Normalwert beispielsweise bei 50 ms, liegt dieses Ergebnis ungefähr im eigenen Normalbereich. Eine pauschale Bewertung anhand fremder Vergleichswerte wäre dagegen nicht sinnvoll.
Eine körpereigene Verbindung, die als Phosphokreatin an der schnellen ATP-Regeneration beteiligt ist.
Definition+
Kreatin ist eine körpereigene stickstoffhaltige Verbindung, die aus den Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin gebildet wird und zusätzlich über Lebensmittel aufgenommen werden kann. Der größte Teil befindet sich in der Skelettmuskulatur als freies Kreatin und Phosphokreatin.
Phosphokreatin kann eine Phosphatgruppe auf ADP übertragen und dadurch sehr schnell neues ATP bereitstellen. Dieses System ist besonders zu Beginn kurzer, intensiver Belastungen wichtig.
Aussage+
Kreatinsupplemente, insbesondere Kreatin-Monohydrat, können bei manchen Menschen Kraft, Leistung und die Fähigkeit zu wiederholten kurzen Maximalbelastungen verbessern. Die individuelle Reaktion fällt unterschiedlich aus.
Eine Gewichtszunahme kann teilweise durch zusätzliches Wasser in der Muskulatur entstehen. Kreatin ist kein anaboles Steroid und ersetzt weder Training noch ausreichende Ernährung und Erholung.
Beispiel+
Bei einem kurzen Sprint oder schweren Satz steigt der ATP-Bedarf innerhalb weniger Sekunden stark an. Phosphokreatin unterstützt dann diese Reaktion:
Phosphokreatin + ADP → Kreatin + ATP
Ein vereinfachtes Trainingsbeispiel vergleicht zwei Sätze mit demselben Gewicht von 100 kg:
Fünf Wiederholungen: 100 × 5 = 500 kg bewegte Last
Sechs Wiederholungen: 100 × 6 = 600 kg bewegte Last
Unterschied: (600 − 500) ÷ 500 × 100 = 20 %
Die Rechnung zeigt nur, wie sich Trainingsvolumen vergleichen lässt. Eine zusätzliche Wiederholung beweist nicht, dass Kreatin die Ursache war. Während der Pause werden Phosphokreatin-Speicher mithilfe des aeroben Stoffwechsels wieder aufgefüllt.
Ein LDL-ähnliches Lipoproteinpartikel mit zusätzlichem Apolipoprotein(a).
Definition+
Lipoprotein(a), kurz Lp(a), ist ein cholesteroltransportierendes Partikel im Blut. Es ähnelt einem LDL-Partikel, trägt ApoB-100 und zusätzlich das daran gebundene Apolipoprotein(a).
Die Höhe des Lp(a)-Werts ist überwiegend genetisch bestimmt und bleibt im Erwachsenenalter meist relativ stabil. Labore geben ihn in nmol/l oder mg/dl an; wegen unterschiedlicher Partikelgrößen lassen sich diese Einheiten nicht mit einem universellen festen Faktor ineinander umrechnen.
Aussage+
Ein erhöhter Lp(a)-Wert ist ein unabhängiger Risikofaktor für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen und steht auch mit einem erhöhten Risiko für eine verkalkende Aortenklappenstenose in Verbindung.
Der Wert zeigt ein statistisches Risiko an, aber weder das Vorliegen noch den sicheren Eintritt einer Erkrankung. Er muss zusammen mit LDL-C, ApoB, Blutdruck, Rauchen, Diabetes, Familiengeschichte und weiteren Faktoren eingeordnet werden.
Beispiel+
Zwei Personen haben im Beispiel denselben LDL-C-Wert von 100 mg/dl. Ihre Lp(a)-Werte betragen 20 nmol/l und 150 nmol/l.
Absolute Differenz: 150 − 20 = 130 nmol/l
Verhältnis: 150 ÷ 20 = 7,5
Der zweite Messwert ist rechnerisch 7,5-mal so hoch. Das Beispiel verwendet frei gewählte Zahlen, stellt keine Diagnose und erlaubt keine direkte Umrechnung in mg/dl. Lp(a) wird im ärztlichen Gesamtrisiko berücksichtigt.
Eine symmetrische, glockenförmige Wahrscheinlichkeitsverteilung um ihren Mittelwert.
Definition+
Die Normalverteilung ist eine stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung. Sie wird durch ihren Mittelwert μ und ihre Standardabweichung σ bestimmt und ist symmetrisch um den Mittelwert. Im idealen Modell stimmen Mittelwert, Median und häufigster Wert überein.
Nicht jede reale Messreihe ist normalverteilt. Ausreißer, Schiefe, zeitliche Trends und wechselnde Messbedingungen können von der Glockenform abweichen.
Aussage+
Wenn eine Verteilung hinreichend gut durch eine Normalverteilung beschrieben wird, lässt sich die Lage eines Werts mit einem Z-Wert oder Perzentil einordnen. Ein Z-Wert gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Messwert vom Mittelwert entfernt ist.
Die Normalverteilung in DinoMetrix visualisiert die persönliche Historie eines Werts. Sie ist ein statistisches Vergleichsmodell, aber weder ein Beweis für echte Normalverteilung noch eine medizinische Grenzwert- oder Diagnosekurve.
Beispiel+
Angenommen, persönliche HRV-Werte haben einen Mittelwert von 50 ms und eine Standardabweichung von 5 ms. Der aktuelle Wert beträgt 60 ms.
Z-Wert: (60 − 50) ÷ 5 = 2
Bereich von zwei Standardabweichungen: 50 ± 2 × 5 = 40 bis 60 ms
Im idealen Normalmodell liegen ungefähr 95 % der Werte in diesem Bereich.
Der aktuelle Wert liegt damit zwei Standardabweichungen über dem Mittelwert. Das beschreibt seine statistische Position, erklärt aber weder die Ursache noch den Gesundheitszustand.
Ein Algorithmus zum Auffinden mehrerer statistischer Wechselpunkte in einer Zeitreihe.
Definition+
Pruned Exact Linear Time (PELT) ist ein Algorithmus zur Change-Point Detection. Er teilt eine Zeitreihe in Abschnitte, indem er die Summe ihrer Segmentkosten plus eine Strafe für zusätzliche Wechselpunkte minimiert.
Durch das Verwerfen ungeeigneter Kandidaten – das sogenannte Pruning – erreicht PELT unter bestimmten Voraussetzungen eine erwartete lineare Laufzeit. „Exact“ bedeutet, dass das Optimum der festgelegten Zielfunktion gefunden wird; es garantiert keinen tatsächlich ursächlichen biologischen Wechsel.
Aussage+
PELT kann in einer längeren HRV-, RHF- oder Schlafreihe Stellen markieren, an denen sich das statistische Niveau dauerhaft verändert haben könnte. Ergebnis und Empfindlichkeit hängen von Kostenfunktion, Strafterm, Datenmenge und Mindestlänge der Segmente ab.
Ein erkannter Wechselpunkt benennt weder die Ursache noch eine Diagnose. Ein einzelner Ausreißer soll nicht automatisch als Regimewechsel gelten; umgekehrt kann ein langsamer Trend ohne scharfe Grenze schwerer zu lokalisieren sein.
Beispiel+
Eine vereinfachte HRV-Reihe umfasst 14 Tage. Die ersten sieben Tage haben zusammen 350 ms, die folgenden sieben Tage 420 ms.
Erster Abschnitt: 350 ÷ 7 = 50 ms
Zweiter Abschnitt: 420 ÷ 7 = 60 ms
Niveauwechsel: 60 − 50 = +10 ms beziehungsweise +20 %
Wenn die Verringerung der Segmentkosten größer als die festgelegte Strafe ist, kann PELT den achten Tag als Wechselpunkt auswählen. Die Rechnung veranschaulicht das Prinzip; das tatsächliche Ergebnis berücksichtigt alle Einzelwerte.
Die Anzahl der Herzschläge pro Minute unter körperlichen Ruhebedingungen.
Definition+
RHF bedeutet Ruheherzfrequenz. Sie gibt an, wie oft das Herz pro Minute schlägt, wenn der Körper keiner akuten körperlichen Belastung ausgesetzt ist. Angegeben wird sie in Schlägen pro Minute (bpm).
Die genaue Berechnung ist vom Datenanbieter abhängig. Eine Smartwatch oder ein Ring kann dafür beispielsweise ruhige Phasen am Tag, nächtliche Messungen oder einen daraus berechneten Tageswert verwenden. Deshalb ist die RHF nicht zwingend identisch mit einer einzelnen, selbst gemessenen Pulsmessung im Sitzen.
Aussage+
Die RHF liefert Hinweise auf die Beanspruchung und Anpassung des Herz-Kreislauf-Systems. Ein langfristig niedrigerer Wert kann bei gesunden Menschen mit guter Ausdaueranpassung zusammenhängen. Ein unerwarteter Anstieg gegenüber dem eigenen persönlichen Normalbereich kann unter anderem bei Belastung, Schlafmangel, Flüssigkeitsmangel, Alkohol, Infekten oder unvollständiger Regeneration auftreten.
Ein niedriger Wert ist nicht automatisch gut und ein hoher Wert nicht automatisch schlecht. Alter, Fitness, Medikamente, Temperatur, Körperlage, Messzeitpunkt und Erkrankungen beeinflussen die RHF. DinoMetrix ordnet sie deshalb relativ zur persönlichen Historie ein.
Beispiel+
Angenommen, die persönliche RHF liegt an vergleichbaren Tagen meist bei 52 bpm. Heute ermittelt dasselbe Gerät 60 bpm.
Abweichung: 60 − 52 = 8 bpm
Relative Veränderung: 8 ÷ 52 × 100 ≈ 15 %
Die heutige RHF liegt damit rund 8 bpm beziehungsweise 15 % über dem persönlichen Vergleichswert. Das ist zunächst ein Hinweis, den Verlauf und das eigene Befinden zu beobachten. Ein einzelner Messwert erklärt die Ursache nicht.
Ein Streuungsmaß dafür, wie weit Werte typischerweise von ihrem Mittelwert entfernt liegen.
Definition+
Die Standardabweichung ist die Quadratwurzel der mittleren quadrierten Abweichung vom arithmetischen Mittel. Sie hat dieselbe Einheit wie die Messwerte.
Bei einer vollständigen Grundgesamtheit wird durch n geteilt. Bei einer Stichprobe wird die Varianz üblicherweise mit n − 1 geschätzt. DinoMetrix zeigt für den ausgewählten, als vollständige Datenreihe behandelten Zeitraum die Populations-Standardabweichung mit dem Teiler n.
Aussage+
Eine kleine Standardabweichung bedeutet, dass die Werte eng um den Mittelwert liegen; eine große Standardabweichung zeigt stärkere Streuung. Das Maß bewertet jedoch nicht, ob eine Veränderung gut oder schlecht ist.
Ausreißer können die Standardabweichung stark beeinflussen. Sie beweist weder eine Normalverteilung noch erklärt sie Trends oder Wechselpunkte. Deshalb sollte sie gemeinsam mit Verlauf, Datenmenge und Messbedingungen betrachtet werden.
Beispiel+
Für die drei HRV-Werte 48, 50 und 52 ms beträgt der Mittelwert 50 ms.
Abweichungen: −2, 0 und +2 ms
Quadrate: 4 + 0 + 4 = 8 ms²
Populationsvarianz: 8 ÷ 3 ≈ 2,67 ms²
Standardabweichung: √2,67 ≈ 1,63 ms
Als Stichprobe ergäbe sich mit dem Teiler n − 1 dagegen √(8 ÷ 2) = 2 ms. Daher muss bei Vergleichen klar sein, welche Variante verwendet wurde.
Die maximale Sauerstoffmenge, die der Körper bei intensiver Belastung aufnehmen und verwerten kann.
Definition+
VO₂max bezeichnet die maximale Sauerstoffaufnahme des Körpers bei intensiver Belastung großer Muskelgruppen. Der relative Wert wird üblicherweise in Millilitern Sauerstoff pro Kilogramm Körpergewicht und Minute (ml/kg/min) angegeben.
Direkt bestimmt wird VO₂max in einer leistungsdiagnostischen Untersuchung mit Atemgasanalyse bis zur maximalen Belastung. Smartwatches und andere Wearables messen diesen Wert nicht direkt, sondern schätzen ihn mithilfe von Herzfrequenz, Tempo beziehungsweise Leistung und persönlichen Angaben.
Aussage+
VO₂max beschreibt einen wichtigen Teil der kardiorespiratorischen Fitness und der aeroben Leistungsfähigkeit. Ein steigender Wert kann auf eine verbesserte Fähigkeit hindeuten, Sauerstoff aufzunehmen, zu transportieren und in der arbeitenden Muskulatur zu nutzen.
Der Wert wird unter anderem durch Trainingszustand, Genetik, Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Höhe, Temperatur, Erkrankungen und das verwendete Messverfahren beeinflusst. Deshalb sind vor allem Veränderungen innerhalb der eigenen, vergleichbar gemessenen Historie aussagekräftig.
Beispiel+
Angenommen, bei maximaler Belastung werden 3,5 Liter Sauerstoff pro Minute aufgenommen und die Person wiegt 70 kg.
Liter in Milliliter umrechnen: 3,5 × 1000 = 3500 ml/min
Auf das Körpergewicht beziehen: 3500 ÷ 70 = 50 ml/kg/min
Die relative VO₂max beträgt in diesem Beispiel 50 ml/kg/min. Bei einem Wearable wäre ein angezeigter Wert dagegen eine modellbasierte Schätzung und keine direkte Atemgasmessung.
Wähle im Kalender einen Tag aus, um vergessene Bewertungen nachzutragen oder vorhandene Einträge zu ändern.
EINSTELLUNGEN
Datenquelle verbinden
Wähle, ob DinoMetrix HRV, RHF und Schlafdauer automatisch aus Garmin Connect/Oura oder per Apple-Health-Export importiert.
DinoMetrix-Benutzerkonto
Angemeldet als Benutzer.
Noch keine Recovery-Codes vorhanden.
Recovery-Codes nur jetzt kopieren
Jeder Code funktioniert genau einmal, falls der Authenticator nicht verfuegbar ist.
Garmin ist verbunden
Die Gesundheitswerte werden beim Oeffnen automatisch aktualisiert.
Gesamte Gesundheitswerte-Historie
Importiert alle verfuegbaren Naechte bis Anfang 2020. Der Vorgang kann einige Minuten dauern und wird nach Unterbrechungen automatisch fortgesetzt.
Die Garmin-Komponente ist noch nicht bereit.
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ADMINISTRATION
Administration
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Aktive Funktionen und Sicherheitsfaktoren auf einen Blick.
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Sicherheitsfaktoren
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Sicherheit & Backups
Verschlüsselte Backups, Wiederherstellungsprüfung und Sicherheitsprotokoll.
Verschlüsseltes Backup
Backup-Status wird geladen ...
Bitte kurz warten.
Test-E-Mail versenden
Prüft den konfigurierten Mail-Relay mit einer echten Nachricht an die angegebene Adresse.
DDoS-Schutzmodus
Schutzmodus wird geladen ...
Ressourcenintensive Funktionen können bei Angriffen vorübergehend pausiert werden.
Sicherheitsprotokoll
Protokoll wird geladen ...
🦖Danke!
Deine Did-I-do-my-best-Werte wurden gespeichert.
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Der Dino sagt leise Tschüss und räumt deine Daten weg.