DinoMetrix v3.7.0 GPT-6 Astra Powered by Shred Shed
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Dino-Day-Score
Noch kein Dino Score wird berechnet
/100

Wird aus deiner persönlichen Baseline berechnet

HRV letzte Nacht
ms

Noch kein HRV-Wert vorhanden

RHF letzte Nacht
bpm

Ruheherzfrequenz wird mit synchronisiert

Netto-Schlafdauer letzte Nacht
h

Schlafdauer ohne Wachzeiten wird mit synchronisiert

HRV 7-Tage-Mittel
ms

HRV-Mittel aus den letzten Nächten

HRV Status
%

Noch nicht genügend historische HRV-Daten

HRV Entwicklung

HRV-Vergleich der aktuellen Auswahl

HRV Standardabweichung
ms

HRV-Streuung der aktuellen Auswahl

Change Point Detection
Pruned Exact Linear Time (PELT)
Erkannte Wechsel
Angezeigter Wechsel
Niveauänderung

Die gesamte verfügbare Historie wird auf statistisch relevante Niveauwechsel geprüft.

Gesamte verfügbare Historie · Mindestsegment 7
Normalverteilung
Jüngster Wert im historischen Vergleich
Jüngster Wert
Mittelwert
Standardabweichung
Perzentil

Die Verteilung wird aus allen verfügbaren gültigen Messwerten berechnet.

Normalverteilung der historischen Werte Der jüngste Wert wird mit der Verteilung aller verfügbaren Werte verglichen.

DID I DO MY BEST...

Did I do my best...

Bewertung für : Noch nicht beantwortet

Letzte BewertungNoch keine Bewertung vorhanden
Erfasste Tage0Tage
DurchschnittImportiere oder erfasse erste Daten

Summe je Frage

Wie oft Frage 1–6 mit 1 beantwortet wurde.

Did I do my best – Summe je Frage Die y-Achse zeigt die Summe der 1-Antworten, die x-Achse die Fragen 1 bis 6.

Verteilung der Tagessummen

Wie häufig Tageswerte von 0 bis 6 erreicht wurden.

Did I do my best – Verteilung der Tagessummen Die y-Achse zeigt die Anzahl der Tage, die x-Achse die Tagessumme von 0 bis 6.

VERLAUF

Nächtliche HRV

Die letzten 30 Messwerte werden angezeigt.

Liniendiagramm der nächtlichen HRV-Werte Die y-Achse zeigt den HRV-Wert in Millisekunden, die x-Achse das Datum.
Nächtlicher Durchschnitt in Millisekunden Trend der Auswahl

VERLAUF

Nächtliche RHF

Die letzten 30 Messwerte werden angezeigt.

Liniendiagramm der nächtlichen RHF-Werte Die y-Achse zeigt die Ruheherzfrequenz in Schlägen pro Minute, die x-Achse das Datum.
Nächtliche Ruheherzfrequenz in bpm Trend der Auswahl

VERLAUF

Netto-Schlafdauer

Die letzten 30 Messwerte werden angezeigt.

Liniendiagramm der Netto-Schlafdauer Die y-Achse zeigt die Netto-Schlafdauer in Stunden, die x-Achse das Datum.
Netto-Schlafdauer in Stunden Trend der Auswahl

VERGLEICHE

Zwei Zeiträume vergleichen

Wähle zwei gleich lange Zeiträume und stelle HRV, RHF oder Netto-Schlafdauer direkt gegenüber.

Zwei gleich lange Zeiträume auswählen.

Vergleich zweier Messzeiträume Zwei farblich getrennte Linien zeigen die Werte der ausgewählten gleich langen Zeiträume.
Zeitraum 1 Zeitraum 2

DIFFERENZ

Zeitraum 2 minus Zeitraum 1

Tage mit Messwerten in beiden Zeiträumen werden direkt gegenübergestellt.

Differenz der beiden Vergleichszeiträume Die Balken zeigen für jede relative Tagesposition die Differenz aus Zeitraum 2 minus Zeitraum 1.
günstigere Veränderung ungünstigere Veränderung unverändert

MANUELLE WERTE

Blutdruck

Trage systolischen und diastolischen Blutdruck, Puls und optional eine Bemerkung ein. Zukunftswerte sind gesperrt.

Messungen0gesamt
Durchschnitt SystolischmmHg
Durchschnitt DiastolischmmHg

VERLAUF

Blutdruck & Puls

Die letzten 30 Messungen werden angezeigt.

Liniendiagramm der Blutdruckwerte Die y-Achse zeigt Blutdruck und Puls, die x-Achse Datum und Uhrzeit.
Systolisch Diastolisch Puls Trend der Auswahl
Datum & UhrzeitSystolischDiastolischPulsBemerkungAktionen

WOCHENPROFIL

Durchschnitt nach Wochentag

Basis: alle gespeicherten Nächte

Durchschnittliche HRV je Wochentag Balkendiagramm von Montag bis Sonntag. Die y-Achse zeigt den durchschnittlichen HRV-Wert in Millisekunden.
Durchschnitt aller gespeicherten Werte je Wochentag

LANGZEITPROFIL

Durchschnitt nach Zeitraum

Aktueller Monatms
Aktuelles Quartalms
Aktuelles Jahrms
Letzte 12 MonateAlle gespeicherten Nächte
Durchschnittliche HRV nach Monaten Balkendiagramm der durchschnittlichen HRV-Werte nach ausgewähltem Zeitraum. Die y-Achse zeigt Millisekunden.
Durchschnittlicher HRV-Wert des jeweiligen Zeitraums

TAGESWERTE

HRV-Tabelle

0 Einträge

DatumHRV-WertHRV-StatusRHFNetto-SchlafdauerDino-Day-ScoreZur VornachtStatus
Deine Daten bleiben lokal auf diesem Computer. Noch nicht synchronisiert Powered by Shred Shed
Dino als Laufcoach

DEIN WEG ZUR ZIELLINIE

Running Coach

Dein Laufziel. Deine Woche. Ein Trainingsentwurf aus deinen Läufen und deiner Erholung.

Garmin und Apple Health · persönlich gespeichert · regelmäßig neu angepasst

Einheiten: Kilometer (km), Minuten pro Kilometer (min/km; Minuten:Sekunden) und Kilometer pro Stunde (km/h). „Long Run“ bezeichnet den langen ruhigen Lauf. Die Anstrengungsskala reicht von 0 (Ruhe) bis 10 (maximal).

Laufdaten werden beim Öffnen geladen.

01 · DEIN ZIEL

Wofür läufst du?

Zieltempo wird aus Distanz und Zeit berechnet.
Welche Tage passen? 3 Tage pro Woche
Wähle einen deiner Trainingstage. Bei wenig Laufpraxis, Trainingspause oder Entlastung kann hier eine kurze oder ruhigere Einheit stehen. 1–6 Tage; Ruhetage bleiben frei. Bei wenig Laufpraxis können ausgewählte Tage der Erholung dienen.

Zielzeiten sind Wünsche, keine Zusagen. Bei Beschwerden pausieren; gesundheitliche Unsicherheiten ärztlich klären.

02 · DEINE BASIS

Das bringst du mit

Apple Health wird über deinen Export aktualisiert. Für die gesamte Historie bitte einen vollständigen Export erneut importieren; bereits früher übersprungene Läufe können daraus nachgetragen werden. Oura wird für Running Coach nicht verwendet.

03 · DEIN TRAINING

Dein Wochenentwurf

Wie geht es dir heute?

Kurzer Check-in: 0 bedeutet keine Belastung, 10 sehr starke Belastung. Beim Schlaf bedeutet 10 sehr gut. Leere Angaben bleiben unbekannt.

Soll und Ist

Absolvierte Einheiten bleiben erhalten. Uneindeutige Zuordnungen kannst du korrigieren. Ausgefallene Belastung wird nicht nachgeholt.

Trainingsgrundsätze und wissenschaftliche Quellen

Dieser Coach verwendet nachvollziehbare App-Regeln. Sie sind kein wissenschaftlich validiertes individuelles Leistungsprognosemodell und garantieren keine Zielzeit. Minuten pro Kilometer (min/km) und Kilometer pro Stunde (km/h) bezeichnen die Tempovorgaben.

Aktuelle vergleichbare Läufe bestimmen Tempo und Umfang; alte Bestzeiten belegen vor allem Erfahrung. Garmin-Schätzungen bleiben ergänzende Hinweise. Bei lückenhafter Basis gelten Anstrengung 2–3 von 10 und der Sprechtest: ganze Sätze sprechen, bei Bedarf gehen.

Intensive Zeitanteile werden abhängig von aufgezeichnetem Leistungsstand und Erholung begrenzt. Es gibt keine universelle 80/20-Vorgabe. Grundlage: Rosenblat und Kollegen, 2025. Umfang und intensive Dauer werden nicht gleichzeitig erhöht. Die verwendeten kleinen, bedingten Steigerungen und Entlastungswochen sind App-Annahmen, keine Sicherheitsgarantie.

Einzelne lange Belastungssprünge werden gegenüber den letzten 30 Tagen geprüft: Frandsen und Kollegen, 2025. Eine Beobachtungsstudie beweist keine sichere individuelle Grenze. Belastung umfasst auch andere Sportarten und subjektive Beanspruchung: Konsens des Internationalen Olympischen Komitees, 2016.

Vor dem Ziel wird der Umfang für 7–14 Tage gesenkt, kleine vertraute Temporeize können erhalten bleiben: Wang und Kollegen, 2023. Häufigkeit und Dosis orientieren sich an den ausgewählten Trainingstagen und der aufgezeichneten Belastung.

Subjektive Rückmeldungen ergänzen Erholungsverläufe: Saw und Kollegen, 2016. Einzelne schlechte Nächte oder auffällige Messwerte entscheiden nicht allein. Zusammenhängende Garmin-Scores werden nicht mehrfach als unabhängige Signale gezählt. Beschwerden haben Vorrang.

Wochenpläne werden anhand neuer Daten und Rückmeldungen geprüft; spätere Steigerungen gelten nur vorbehaltlich guter Verträglichkeit.

VERGLEICH

Vergleich

Vergleiche zwei gleich lange Zeiträume und untersuche die Verläufe von HRV, RHF und Netto-Schlafdauer.

PROFILE UND TAGESWERTE

Tabellen

Analysiere dein HRV-Wochenprofil, langfristige Durchschnittswerte und sämtliche gespeicherten Tageswerte.

DINO-RANKING

Wer steht an welcher Stelle der Nahrungskette?

Alle Dino-Day-Scores im täglichen, wöchentlichen, monatlichen und jährlichen Vergleich sowie die dauerhaft gesammelten Punkte der Apex Predators.

DEIN STATUS

Deine Ranking-Kriterien

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TAGESRANKING

Dino-Day-Scores

0/0 fristgerecht · Frist Folgetag 12:00 Uhr · Punkte 5/3/2/1

    WOCHENRANKING

    Dinos der Woche

    Tagespunkte · Frist Folgemontag 12:00 Uhr

      MONATSRANKING

      Dinos des Monats

      Tagespunkte · Frist 1. des Folgemonats 12:00 Uhr

        JAHRESRANKING

        Dinos des Jahres

        Tagespunkte · laufendes Jahr

          LANGZEIT-RANKING

          Apex Predators

          Alle Tagespunkte · Gesamtwertung

            TAGESRANKING-HISTORIE

            Vergangenen Tag auswählen

            Wähle einen vergangenen Tag oder den heutigen Tag aus. Das zugehörige Dino-Day-Score-Tagesranking erscheint direkt unter dem Kalender.

            Ausgewählt Noch nicht geladen
            Ranking vorhanden Heute Ausgewählt

            AUSGEWÄHLTES TAGESRANKING

            0/0 synchronisiert
              Wähle einen Tag aus.

              DINO-DAY-SCORE

              So berechnet sich dein Tageswert

              0–100 Punkte
              HRV Höher als dein Normalwert wirkt positiv.
              Ruheherzfrequenz Niedriger als dein Normalwert wirkt positiv.
              Netto-Schlafdauer Mehr Schlaf als üblich wirkt grundsätzlich positiv.

              Persönlicher Vergleich statt allgemeiner Norm

              Für jeden Wert bildet DinoMetrix aus den vorherigen 60 Tagen eine robuste persönliche Baseline aus Median und Interquartilsabstand (IQR). Der aktuelle Tag gehört nicht zur Baseline. HRV wird zuvor logarithmiert. Aus der Abweichung entstehen begrenzte Z-Werte zwischen −2 und +2.

              Mindestens 30 vollständige historische Tage werden benötigt; ab 60 Tagen gilt die Baseline als stabil. Sind mehrere vertrauenswürdige Quellen vorhanden, verwendet DinoMetrix je Kennzahl den günstigsten gültigen Einzelwert: höchste HRV, niedrigste Ruheherzfrequenz und längste Netto-Schlafdauer.

              Grundwert 50 + 15 × ZHRV − 10 × ZRHF + 10 × ZSchlaf Danach verändert der persönliche 7-Tage-Trend den Wert um höchstens ±11 Punkte. Das Endergebnis wird auf 0 bis 100 begrenzt.

              ROBUSTER Z-SCORE

              Wie stark weicht der heutige Wert von deinem Normalzustand ab?

              Der Z-Score übersetzt verschiedene Einheiten wie Millisekunden, Schläge pro Minute und Stunden in eine gemeinsame Vergleichsskala. DinoMetrix verwendet dafür keine allgemeine Bevölkerungsnorm, sondern ausschließlich deine eigene Historie.

              Z = (heutiger Wert − persönlicher 60-Tage-Median) ÷ persönlicher 60-Tage-IQR Abweichung vom persönlichen Mittelpunkt typische persönliche Streuung
              Median

              Alle gültigen Werte der vorherigen 60 Tage werden sortiert. Der Wert in der Mitte ist der Median und beschreibt deinen persönlichen Normalzustand.

              Q1 und Q3

              Q1 ist die Grenze bei 25 Prozent, Q3 die Grenze bei 75 Prozent der sortierten Werte. Zwischen beiden liegen die mittleren 50 Prozent deiner Messungen.

              IQR

              Der Interquartilsabstand ist Q3 − Q1. Er zeigt, wie stark deine üblichen Werte schwanken, ohne dass einzelne Ausreißer zu viel Einfluss erhalten.

              Z = 0 Heutiger Wert entspricht dem persönlichen Median. Z = +0,5 Heutiger Wert liegt einen halben IQR über dem Median. Z = −0,5 Heutiger Wert liegt einen halben IQR unter dem Median. Grenze ±2 Größere Abweichungen werden auf −2 beziehungsweise +2 begrenzt.

              HRV-Z-Score

              HRV wird zuerst logarithmiert, damit sehr große Einzelwerte weniger stark wirken.

              ln(60,34 ms) = 4,10 (4,10 heute − 4,05 Median) ÷ 0,10 IQR 0,05 ÷ 0,10 = +0,5 Die logarithmierte HRV liegt einen halben IQR über dem persönlichen Median. Das ist für den Score günstig.

              RHF-Z-Score

              Die Ruheherzfrequenz bleibt in Schlägen pro Minute.

              (52 bpm heute − 54 bpm Median) ÷ 4 bpm IQR −2 bpm ÷ 4 bpm = −0,5 Die RHF liegt einen halben IQR unter dem Median. Weil eine niedrigere RHF günstig ist, wird ihre Richtung erst in der Scoreformel durch −10 × ZRHF umgekehrt.

              Schlaf-Z-Score

              Die Netto-Schlafdauer wird in Stunden verglichen.

              (8,0 h heute − 7,5 h Median) ÷ 1,0 h IQR 0,5 h ÷ 1,0 h = +0,5 Der Schlaf liegt einen halben IQR über dem persönlichen Median und erhöht deshalb den Score.

              Wichtig: Ein positiver Z-Score bedeutet zunächst nur „höher als üblich“, ein negativer „niedriger als üblich“. Ob das günstig ist, hängt von der Kennzahl ab: Bei HRV und Schlaf ist höher grundsätzlich günstig, bei RHF niedriger.

              EINFACHES BEISPIEL

              Von drei Messwerten zum Dino-Day-Score

              1. 1

                Heutige Werte mit der eigenen Baseline vergleichen

                HRV: Heute 60,34 ms. Für die Rechnung wird HRV logarithmiert: ln(60,34) = 4,10. Persönlicher 60-Tage-Median: 4,05; IQR: 0,10.

                ZHRV = (4,10 − 4,05) ÷ 0,10 = +0,5

                RHF: Heute 52 bpm; persönlicher Median 54 bpm; IQR 4 bpm.

                ZRHF = (52 − 54) ÷ 4 = −0,5

                Netto-Schlaf: Heute 8,0 Stunden; persönlicher Median 7,5 Stunden; IQR 1,0 Stunde.

                ZSchlaf = (8,0 − 7,5) ÷ 1,0 = +0,5
              2. 2

                Die drei Abweichungen gewichten

                50 ist der neutrale Startwert. 15 ist das Gewicht der HRV. −10 kehrt die RHF-Richtung um: Eine niedrigere RHF ist günstig. 10 ist das Gewicht der Schlafdauer.
                50 + 15 × (+0,5) − 10 × (−0,5) + 10 × (+0,5) = 50 + 7,5 + 5 + 5 = 67,5 Punkte

                Die HRV bringt 7,5 Punkte, die niedrigere RHF 5 Punkte und der längere Schlaf 5 Punkte. Zusammen mit dem Startwert 50 ergibt das den Grundwert 67,5.

              3. 3

                Den 7-Tage-Trend ergänzen

                Im Beispiel sind die letzten sieben Tage leicht besser als die 60-Tage-Baseline: HRV-Trend +0,25, RHF-Trend −0,25 und Schlaftrend +0,33. Die kleinen Trendgewichte 4, −4 und 3 sorgen dafür, dass der Trend den Tageswert nur moderat verändert.

                4 × (+0,25) − 4 × (−0,25) + 3 × (+0,33) ≈ +3 Punkte

                Der Trendaufschlag wird immer auf höchstens +11 beziehungsweise −11 Punkte begrenzt.

              4. 4

                Endwert bilden und auf 0 bis 100 begrenzen

                67,5 Grundwert + 3 Trendpunkte = 70,5

                70,5 liegt bereits zwischen 0 und 100 und muss deshalb nicht weiter begrenzt werden.

                Dino-Day-Score: 70,5 von 100
              Median = mittlerer persönlicher Wert der vorherigen Tage IQR = typische Streuung der mittleren 50 Prozent der persönlichen Werte Z-Wert = heutige Abweichung, gemessen in Einheiten des persönlichen IQR

              Der Wert beschreibt ausschließlich die Abweichung von der eigenen Historie. Er ist keine medizinische Diagnose und keine alleinige Trainingsfreigabe.

              Es werden nur Anzeigename und Ranking-Werte veröffentlicht. Noch nicht geladen Powered byShred Shed

              KLEINES BLUTBILD

              Blutbild

              Erfasse neue Laborwerte oder zeige alle bisher gespeicherten Messwerte in einer fortlaufenden Historie an.

              Ausgewählter Tag Noch keine Werte

              MESSWERTE

              Kleines Blutbild

              0 gespeicherte Tage
              Wert und BeschreibungEinheitOrientierungswert / ReferenzbereichMesswert
              Erythrozyten — ERY / RBCRote Blutkörperchen transportieren Sauerstoff und Kohlendioxid.T/l bzw. 1012/lKontodaten durch Admin ergänzen
              Hämatokrit — HKT / HCTVolumenanteil der roten Blutkörperchen am gesamten Blut.% bzw. l/lKontodaten durch Admin ergänzen
              Hämoglobin — HB / Hb / HGBRoter Blutfarbstoff, der Sauerstoff bindet.g/dlKontodaten durch Admin ergänzen
              Leukozyten — LEU / LEUK / WBCWeiße Blutkörperchen als Teil der Immunabwehr.G/l bzw. 109/lKontodaten durch Admin ergänzen
              Mittleres korpuskuläres Hämoglobin — MCH / HbEMittlere Hämoglobinmenge je rotem Blutkörperchen.pgKontodaten durch Admin ergänzen
              Mittlere korpuskuläre Hämoglobinkonzentration — MCHCMittlere Hämoglobinkonzentration der roten Blutkörperchen.g/dlKontodaten durch Admin ergänzen
              Mittleres korpuskuläres Volumen — MCVDurchschnittliche Größe eines roten Blutkörperchens.flKontodaten durch Admin ergänzen
              Thrombozyten — THRO / PLTBlutplättchen für Blutstillung und Gerinnung.G/l bzw. 109/lKontodaten durch Admin ergänzen

              WEITERE LABORWERTE

              Erweitertes Blutbild

              Trage nur die Werte ein, die auf deinem Laborbefund vorhanden sind. Leere Felder werden nicht gespeichert.

              0 gespeicherte Tage
              Wert und BeschreibungEinheitReferenz / OrientierungMesswert
              Die Übersicht dient der verständlichen Einordnung und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Powered byShred Shed

              TÄGLICHE REFLEXION

              Did I do my best...

              Bewerte deine sechs täglichen Fragen, ergänze vergessene Tage über den Kalender und verfolge deine persönliche Entwicklung.

              Deine Bewertungen sind nur in deinem persönlichen Konto sichtbar. Powered byShred Shed

              MANUELLE GESUNDHEITSWERTE

              Blutdruck

              Erfasse Blutdruck und Puls, bearbeite bestehende Messungen und verfolge ihre Entwicklung im persönlichen Verlauf.

              DATENVERWALTUNG

              Import / Export

              Importiere historische Daten oder sichere deine gespeicherten Werte als CSV. Wähle dazu einfach den passenden Datenbereich.

              HRV · RHF · SCHLAFDAUER

              Gesundheitswerte

              Messwerte aus Apple Health, Garmin oder Oura übernehmen und als CSV sichern.

              Apple Health komprimieren

              Reduziere den vollständigen Export lokal auf HRV, RHF und Schlafdaten. Die Originaldatei verlässt dein Gerät nicht; die Komprimierung benötigt keinen Serverdienst.

              100 % lokale Verarbeitung · ZIP oder export.xml · kein Server-Upload

              Offline-Konverter öffnen

              Apple Health importieren

              Importiere die zuvor verkleinerte ZIP oder eine passende Apple-Health-XML. Große Dateien werden zuverlässig in verschlüsselten 8‑MiB-Blöcken übertragen.

              Fortsetzbarer Block-Upload · bis 1 GiB · verschlüsselte Speicherung in DinoMetrix

              Anbieter-Historie abrufen

              Importiere die verfügbare Historie der aktuell verbundenen Datenquelle.

              Gesundheitswerte exportieren

              Sichere alle gespeicherten HRV-, RHF- und Schlafdauerwerte in einer CSV-Datei.

              WEITERE DATEN

              Weitere freigeschaltete Bereiche

              Die verfügbaren Karten richten sich nach den Funktionen deines Kontos.

              CHECK-IN

              Did I do my best...

              Historische Tagesantworten importieren oder alle Check-ins als CSV exportieren.

              Erwartetes Format: Datum;q1;q2;q3;q4;q5;q6

              MANUELLE WERTE

              Blutdruck

              Blutdruck, Puls und Bemerkungen aus einer CSV übernehmen oder vollständig exportieren.

              Importierte Daten werden ausschließlich deinem persönlichen Konto zugeordnet. Powered byShred Shed

              LERNEN IN KURZFORM

              Clips

              Ausgewählte Lehrvideos zu Training, Gesundheit und den Messwerten in DinoMetrix – alphabetisch sortiert und direkt zur jeweiligen Quelle verlinkt.

              VIDEO-BIBLIOTHEK

              Lehrclips von A bis Z

              1 Clip
              1. YouTube Short She Built Her Back & Core WITH SCIENCE! Kurzer Lehrclip zum wissenschaftlich orientierten Training von Rücken und Rumpf. Auf YouTube öffnen
              Externe Inhalte öffnen sich in einem neuen Browser-Tab. Powered byShred Shed

              DINOMETRIX WIKI

              Werte kurz und verständlich erklärt 141 Begriffe

              Kurze, verständliche Definitionen, Aussagen und Beispiele zu den Messwerten in DinoMetrix.

              A

              ENERGIEBEREITSTELLUNG MIT SAUERSTOFF

              Aerob

              Energiebereitstellung, bei der Sauerstoff für die oxidative Bildung von ATP genutzt wird.

              Definition

              Aerob bedeutet „mit Sauerstoff“. Bei der aeroben Energiebereitstellung erzeugen die Zellen ATP vor allem durch oxidative Phosphorylierung. Dafür werden Kohlenhydrate und Fette, in geringerem Umfang auch Aminosäuren, unter Nutzung von Sauerstoff verstoffwechselt.

              Dieser Weg stellt ATP vergleichsweise langsam, aber effizient und über längere Zeit bereit. Er trägt deshalb besonders bei länger andauernden Belastungen wie Gehen, ruhigem Laufen, Radfahren oder Schwimmen zur Energieversorgung bei.

              Aussage

              Aerobe Leistungsfähigkeit beschreibt, wie gut Atmung, Herz-Kreislauf-System und Muskulatur Sauerstoff aufnehmen, transportieren und verwerten können. Sie beeinflusst vor allem die Ausdauer und die Erholung zwischen intensiveren Belastungen.

              „Aerob“ und „anaerob“ sind keine vollständig getrennten Schalter. Beide Energiesysteme arbeiten stets zusammen; Intensität und Dauer bestimmen, welcher Anteil überwiegt.

              Beispiel

              Bei einer gleichmäßigen Radtour über 30 Minuten mit durchschnittlich 150 Watt lässt sich die äußere mechanische Arbeit berechnen:

              1. Zeit umrechnen: 30 × 60 = 1800 Sekunden
              2. Arbeit: 150 W × 1800 s = 270.000 J = 270 kJ

              Bei moderater Intensität kann der überwiegende Teil des benötigten ATP aerob bereitgestellt werden. Die 270 kJ beschreiben nur die äußere mechanische Arbeit und erlauben allein keine Berechnung des Stoffwechselenergieverbrauchs oder des genauen aeroben Anteils.

              SCHNELLE ENERGIEBEREITSTELLUNG

              Anaerob

              Energiebereitstellung über Stoffwechselwege, die Sauerstoff nicht unmittelbar benötigen.

              Definition

              Anaerob bedeutet „ohne unmittelbare Nutzung von Sauerstoff“. Sehr schnell benötigtes ATP wird zunächst aus vorhandenen ATP- und Phosphokreatin-Speichern und anschließend verstärkt über die anaerobe Glykolyse bereitgestellt.

              Diese Wege liefern Energie sehr schnell, verfügen aber nur über eine begrenzte Kapazität. „Anaerob“ bedeutet nicht, dass im Körper kein Sauerstoff vorhanden ist, sondern dass der betreffende Stoffwechselweg ihn nicht direkt zur ATP-Bildung benötigt.

              Aussage

              Die anaerobe Leistungsfähigkeit ist besonders für kurze, intensive Belastungen wie Sprints, Sprünge oder schwere Wiederholungen wichtig. Sie beeinflusst, wie viel Leistung kurzfristig erzeugt und wie gut wiederholte hochintensive Belastungen toleriert werden können.

              Auch während eines Sprints arbeitet der aerobe Stoffwechsel weiter. Mit zunehmender Belastungsdauer wächst sein Beitrag, während die schnell verfügbaren anaeroben Reserven begrenzt sind.

              Beispiel

              Bei einem Sprint über 10 Sekunden mit durchschnittlich 800 Watt beträgt die äußere mechanische Arbeit:

              1. Arbeit: 800 W × 10 s = 8000 J
              2. Umrechnung: 8000 J ÷ 1000 = 8 kJ

              Bei dieser kurzen, intensiven Belastung liefern ATP- und Phosphokreatin-Speicher sowie die anaerobe Glykolyse einen großen Energieanteil. Aus den 8 kJ lässt sich der genaue Anteil der einzelnen Energiesysteme jedoch nicht berechnen.

              ATHEROGENE LIPOPROTEINPARTIKEL

              Apolipoprotein B

              Ein Strukturprotein, das die Anzahl atherogener Lipoproteinpartikel im Blut abbildet.

              Definition

              Apolipoprotein B (ApoB) ist ein Strukturprotein auf Lipoproteinpartikeln, die Cholesterin in die Gefäßwand transportieren können. Dazu gehören unter anderem VLDL-, IDL-, LDL- und Lipoprotein(a)-Partikel.

              Da jedes dieser atherogenen Partikel genau ein ApoB-Molekül trägt, dient die im Blut gemessene ApoB-Konzentration als Näherung für ihre Gesamtzahl. ApoB wird häufig in mg/dl oder g/l angegeben.

              Aussage

              ApoB ergänzt die Information des LDL-Cholesterins: LDL-C beschreibt vor allem die transportierte Cholesterinmenge, ApoB näherungsweise die Zahl atherogener Partikel. Diese beiden Größen können bei derselben Person unterschiedlich ausfallen.

              Ein höherer ApoB-Wert ist mit einem höheren Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Die medizinische Einordnung hängt jedoch vom gesamten Risikoprofil, der Messmethode und den verwendeten Leitlinien ab.

              Beispiel

              Zwei Personen haben in einem rein rechnerischen Beispiel denselben LDL-C-Wert von 100 mg/dl, aber ApoB-Werte von 70 mg/dl und 120 mg/dl.

              1. Absolute Differenz: 120 − 70 = 50 mg/dl
              2. Relative Differenz zum ersten Wert: 50 ÷ 70 × 100 ≈ 71 %

              Vereinfacht beschreibt LDL-C eher die Ladungsmenge, ApoB eher die Anzahl der Transportpartikel. Die frei gewählten Zahlen veranschaulichen nur eine mögliche Diskordanz und sind keine Ziel- oder Grenzwerte.

              F

              FUNCTIONAL THRESHOLD POWER

              FTP

              Ein praxisnaher Schätzwert für die länger aufrechterhaltbare Schwellenleistung beim Radfahren.

              Definition

              FTP (Functional Threshold Power) bezeichnet im Radsport eine geschätzte Leistungsschwelle in Watt. Sie wird häufig als höchste Leistung beschrieben, die ungefähr eine Stunde lang in einem annähernden Gleichgewicht aufrechterhalten werden kann.

              FTP kann durch unterschiedliche Protokolle bestimmt oder von Geräten modelliert werden, etwa über einen einstündigen Test, einen 20-Minuten-Test oder Leistungsdaten mehrerer Fahrten. FTP ist nicht automatisch identisch mit Laktatschwelle, maximalem Laktat-Steady-State oder Critical Power.

              Aussage

              FTP dient vor allem dazu, individuelle Leistungszonen festzulegen, Training zu steuern und Veränderungen der radspezifischen Ausdauerleistung zu beobachten. Für Vergleiche zwischen Personen kann zusätzlich die relative Leistung in Watt pro Kilogramm betrachtet werden.

              Testergebnis und Tagesform werden durch Protokoll, Motivation, Ermüdung, Kühlung, Höhe, Ernährung und Messgenauigkeit beeinflusst. Verläufe sind deshalb nur bei vergleichbaren Bedingungen sinnvoll zu interpretieren.

              Beispiel

              Bei einem verbreiteten 20-Minuten-Protokoll fährt eine Person im Test durchschnittlich 250 Watt. Als einfache Schätzung werden davon 95 % verwendet:

              1. Berechnung: 250 × 0,95 = 237,5 Watt
              2. Gerundet: FTP ≈ 238 Watt

              Das Ergebnis ist eine protokollabhängige Schätzung. Es beweist nicht, dass exakt 238 Watt unter allen Bedingungen eine volle Stunde gehalten werden können.

              H

              HERZRATENVARIABILITÄT

              HRV

              Die zeitliche Veränderlichkeit der Abstände zwischen aufeinanderfolgenden normalen Herzschlägen.

              Definition

              HRV bedeutet Herzratenvariabilität. Sie beschreibt die Schwankung der Zeitabstände zwischen aufeinanderfolgenden normalen Herzschlägen, den sogenannten NN- beziehungsweise RR-Intervallen. Gemessen wird diese Schwankung meist in Millisekunden (ms). HRV ist damit nicht die Herzfrequenz in Schlägen pro Minute, sondern die Veränderlichkeit der Abstände zwischen den Schlägen.

              HRV ist ein Oberbegriff für unterschiedliche Kennzahlen. RMSSD bewertet kurzfristige Unterschiede zwischen direkt aufeinanderfolgenden NN-Intervallen und wird häufig als Maß der vagal beziehungsweise parasympathisch vermittelten Aktivität verwendet. SDNN ist die Standardabweichung aller normalen NN-Intervalle innerhalb des Messzeitraums.

              Aussage

              HRV liefert Hinweise darauf, wie flexibel die autonome Regulation des Herzens auf Belastung und Erholung reagiert. Bei vergleichbaren Messbedingungen spricht eine höhere RMSSD relativ zum eigenen persönlichen Normalbereich häufig für stärkere parasympathische Aktivität und Erholung. Ein deutlich niedrigerer Wert kann unter anderem mit akuter Belastung, Schlafmangel, Alkohol, Krankheit oder unvollständiger Regeneration zusammenhängen.

              Ein einzelner hoher oder niedriger Wert beweist jedoch keine bestimmte Ursache. Alter, Atmung, Körperlage, Tageszeit, Trainingszustand, Medikamente, Messdauer und Messverfahren beeinflussen HRV. Deshalb bewertet DinoMetrix vor allem die Abweichung von der eigenen Historie und den Verlauf mehrerer Tage.

              Beispiel

              Angenommen, vier aufeinanderfolgende NN-Intervalle haben diese Längen:

              1000 ms1040 ms980 ms1020 ms
              1. Aufeinanderfolgende Unterschiede: +40, −60 und +40 ms
              2. Quadrierte Unterschiede: 1600, 3600 und 1600 ms²
              3. Mittelwert: (1600 + 3600 + 1600) ÷ 3 = 2266,7 ms²
              4. Quadratwurzel: √2266,7 ≈ 47,6 ms

              Das RMSSD beträgt in diesem vereinfachten Beispiel rund 48 ms. Liegt der persönliche nächtliche Normalwert beispielsweise bei 50 ms, liegt dieses Ergebnis ungefähr im eigenen Normalbereich. Eine pauschale Bewertung anhand fremder Vergleichswerte wäre dagegen nicht sinnvoll.

              K

              SCHNELLE ATP-BEREITSTELLUNG

              Kreatin

              Eine körpereigene Verbindung, die als Phosphokreatin an der schnellen ATP-Regeneration beteiligt ist.

              Definition

              Kreatin ist eine körpereigene stickstoffhaltige Verbindung, die aus den Aminosäuren Arginin, Glycin und Methionin gebildet wird und zusätzlich über Lebensmittel aufgenommen werden kann. Der größte Teil befindet sich in der Skelettmuskulatur als freies Kreatin und Phosphokreatin.

              Phosphokreatin kann eine Phosphatgruppe auf ADP übertragen und dadurch sehr schnell neues ATP bereitstellen. Dieses System ist besonders zu Beginn kurzer, intensiver Belastungen wichtig.

              Aussage

              Kreatinsupplemente, insbesondere Kreatin-Monohydrat, können bei manchen Menschen Kraft, Leistung und die Fähigkeit zu wiederholten kurzen Maximalbelastungen verbessern. Die individuelle Reaktion fällt unterschiedlich aus.

              Eine Gewichtszunahme kann teilweise durch zusätzliches Wasser in der Muskulatur entstehen. Kreatin ist kein anaboles Steroid und ersetzt weder Training noch ausreichende Ernährung und Erholung.

              Beispiel

              Bei einem kurzen Sprint oder schweren Satz steigt der ATP-Bedarf innerhalb weniger Sekunden stark an. Phosphokreatin unterstützt dann diese Reaktion:

              Phosphokreatin + ADP → Kreatin + ATP

              Ein vereinfachtes Trainingsbeispiel vergleicht zwei Sätze mit demselben Gewicht von 100 kg:

              1. Fünf Wiederholungen: 100 × 5 = 500 kg bewegte Last
              2. Sechs Wiederholungen: 100 × 6 = 600 kg bewegte Last
              3. Unterschied: (600 − 500) ÷ 500 × 100 = 20 %

              Die Rechnung zeigt nur, wie sich Trainingsvolumen vergleichen lässt. Eine zusätzliche Wiederholung beweist nicht, dass Kreatin die Ursache war. Während der Pause werden Phosphokreatin-Speicher mithilfe des aeroben Stoffwechsels wieder aufgefüllt.

              L

              GENETISCH GEPRÄGTES LIPOPROTEIN

              Lipoprotein(a)

              Ein LDL-ähnliches Lipoproteinpartikel mit zusätzlichem Apolipoprotein(a).

              Definition

              Lipoprotein(a), kurz Lp(a), ist ein cholesteroltransportierendes Partikel im Blut. Es ähnelt einem LDL-Partikel, trägt ApoB-100 und zusätzlich das daran gebundene Apolipoprotein(a).

              Die Höhe des Lp(a)-Werts ist überwiegend genetisch bestimmt und bleibt im Erwachsenenalter meist relativ stabil. Labore geben ihn in nmol/l oder mg/dl an; wegen unterschiedlicher Partikelgrößen lassen sich diese Einheiten nicht mit einem universellen festen Faktor ineinander umrechnen.

              Aussage

              Ein erhöhter Lp(a)-Wert ist ein unabhängiger Risikofaktor für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen und steht auch mit einem erhöhten Risiko für eine verkalkende Aortenklappenstenose in Verbindung.

              Der Wert zeigt ein statistisches Risiko an, aber weder das Vorliegen noch den sicheren Eintritt einer Erkrankung. Er muss zusammen mit LDL-C, ApoB, Blutdruck, Rauchen, Diabetes, Familiengeschichte und weiteren Faktoren eingeordnet werden.

              Beispiel

              Zwei Personen haben im Beispiel denselben LDL-C-Wert von 100 mg/dl. Ihre Lp(a)-Werte betragen 20 nmol/l und 150 nmol/l.

              1. Absolute Differenz: 150 − 20 = 130 nmol/l
              2. Verhältnis: 150 ÷ 20 = 7,5

              Der zweite Messwert ist rechnerisch 7,5-mal so hoch. Das Beispiel verwendet frei gewählte Zahlen, stellt keine Diagnose und erlaubt keine direkte Umrechnung in mg/dl. Lp(a) wird im ärztlichen Gesamtrisiko berücksichtigt.

              N

              STATISTISCHES VERTEILUNGSMODELL

              Normalverteilung

              Eine symmetrische, glockenförmige Wahrscheinlichkeitsverteilung um ihren Mittelwert.

              Definition

              Die Normalverteilung ist eine stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung. Sie wird durch ihren Mittelwert μ und ihre Standardabweichung σ bestimmt und ist symmetrisch um den Mittelwert. Im idealen Modell stimmen Mittelwert, Median und häufigster Wert überein.

              Nicht jede reale Messreihe ist normalverteilt. Ausreißer, Schiefe, zeitliche Trends und wechselnde Messbedingungen können von der Glockenform abweichen.

              Aussage

              Wenn eine Verteilung hinreichend gut durch eine Normalverteilung beschrieben wird, lässt sich die Lage eines Werts mit einem Z-Wert oder Perzentil einordnen. Ein Z-Wert gibt an, wie viele Standardabweichungen ein Messwert vom Mittelwert entfernt ist.

              Die Normalverteilung in DinoMetrix visualisiert die persönliche Historie eines Werts. Sie ist ein statistisches Vergleichsmodell, aber weder ein Beweis für echte Normalverteilung noch eine medizinische Grenzwert- oder Diagnosekurve.

              Beispiel

              Angenommen, persönliche HRV-Werte haben einen Mittelwert von 50 ms und eine Standardabweichung von 5 ms. Der aktuelle Wert beträgt 60 ms.

              1. Z-Wert: (60 − 50) ÷ 5 = 2
              2. Bereich von zwei Standardabweichungen: 50 ± 2 × 5 = 40 bis 60 ms
              3. Im idealen Normalmodell liegen ungefähr 95 % der Werte in diesem Bereich.

              Der aktuelle Wert liegt damit zwei Standardabweichungen über dem Mittelwert. Das beschreibt seine statistische Position, erklärt aber weder die Ursache noch den Gesundheitszustand.

              P

              CHANGE-POINT-VERFAHREN

              Pruned Exact Linear Time (PELT)

              Ein Algorithmus zum Auffinden mehrerer statistischer Wechselpunkte in einer Zeitreihe.

              Definition

              Pruned Exact Linear Time (PELT) ist ein Algorithmus zur Change-Point Detection. Er teilt eine Zeitreihe in Abschnitte, indem er die Summe ihrer Segmentkosten plus eine Strafe für zusätzliche Wechselpunkte minimiert.

              Durch das Verwerfen ungeeigneter Kandidaten – das sogenannte Pruning – erreicht PELT unter bestimmten Voraussetzungen eine erwartete lineare Laufzeit. „Exact“ bedeutet, dass das Optimum der festgelegten Zielfunktion gefunden wird; es garantiert keinen tatsächlich ursächlichen biologischen Wechsel.

              Aussage

              PELT kann in einer längeren HRV-, RHF- oder Schlafreihe Stellen markieren, an denen sich das statistische Niveau dauerhaft verändert haben könnte. Ergebnis und Empfindlichkeit hängen von Kostenfunktion, Strafterm, Datenmenge und Mindestlänge der Segmente ab.

              Ein erkannter Wechselpunkt benennt weder die Ursache noch eine Diagnose. Ein einzelner Ausreißer soll nicht automatisch als Regimewechsel gelten; umgekehrt kann ein langsamer Trend ohne scharfe Grenze schwerer zu lokalisieren sein.

              Beispiel

              Eine vereinfachte HRV-Reihe umfasst 14 Tage. Die ersten sieben Tage haben zusammen 350 ms, die folgenden sieben Tage 420 ms.

              1. Erster Abschnitt: 350 ÷ 7 = 50 ms
              2. Zweiter Abschnitt: 420 ÷ 7 = 60 ms
              3. Niveauwechsel: 60 − 50 = +10 ms beziehungsweise +20 %

              Wenn die Verringerung der Segmentkosten größer als die festgelegte Strafe ist, kann PELT den achten Tag als Wechselpunkt auswählen. Die Rechnung veranschaulicht das Prinzip; das tatsächliche Ergebnis berücksichtigt alle Einzelwerte.

              R

              RUHEHERZFREQUENZ

              RHF

              Die Anzahl der Herzschläge pro Minute unter körperlichen Ruhebedingungen.

              Definition

              RHF bedeutet Ruheherzfrequenz. Sie gibt an, wie oft das Herz pro Minute schlägt, wenn der Körper keiner akuten körperlichen Belastung ausgesetzt ist. Angegeben wird sie in Schlägen pro Minute (bpm).

              Die genaue Berechnung ist vom Datenanbieter abhängig. Eine Smartwatch oder ein Ring kann dafür beispielsweise ruhige Phasen am Tag, nächtliche Messungen oder einen daraus berechneten Tageswert verwenden. Deshalb ist die RHF nicht zwingend identisch mit einer einzelnen, selbst gemessenen Pulsmessung im Sitzen.

              Aussage

              Die RHF liefert Hinweise auf die Beanspruchung und Anpassung des Herz-Kreislauf-Systems. Ein langfristig niedrigerer Wert kann bei gesunden Menschen mit guter Ausdaueranpassung zusammenhängen. Ein unerwarteter Anstieg gegenüber dem eigenen persönlichen Normalbereich kann unter anderem bei Belastung, Schlafmangel, Flüssigkeitsmangel, Alkohol, Infekten oder unvollständiger Regeneration auftreten.

              Ein niedriger Wert ist nicht automatisch gut und ein hoher Wert nicht automatisch schlecht. Alter, Fitness, Medikamente, Temperatur, Körperlage, Messzeitpunkt und Erkrankungen beeinflussen die RHF. DinoMetrix ordnet sie deshalb relativ zur persönlichen Historie ein.

              Beispiel

              Angenommen, die persönliche RHF liegt an vergleichbaren Tagen meist bei 52 bpm. Heute ermittelt dasselbe Gerät 60 bpm.

              1. Abweichung: 60 − 52 = 8 bpm
              2. Relative Veränderung: 8 ÷ 52 × 100 ≈ 15 %

              Die heutige RHF liegt damit rund 8 bpm beziehungsweise 15 % über dem persönlichen Vergleichswert. Das ist zunächst ein Hinweis, den Verlauf und das eigene Befinden zu beobachten. Ein einzelner Messwert erklärt die Ursache nicht.

              S

              STREUUNG UM DEN MITTELWERT

              Standardabweichung

              Ein Streuungsmaß dafür, wie weit Werte typischerweise von ihrem Mittelwert entfernt liegen.

              Definition

              Die Standardabweichung ist die Quadratwurzel der mittleren quadrierten Abweichung vom arithmetischen Mittel. Sie hat dieselbe Einheit wie die Messwerte.

              Bei einer vollständigen Grundgesamtheit wird durch n geteilt. Bei einer Stichprobe wird die Varianz üblicherweise mit n − 1 geschätzt. DinoMetrix zeigt für den ausgewählten, als vollständige Datenreihe behandelten Zeitraum die Populations-Standardabweichung mit dem Teiler n.

              Aussage

              Eine kleine Standardabweichung bedeutet, dass die Werte eng um den Mittelwert liegen; eine große Standardabweichung zeigt stärkere Streuung. Das Maß bewertet jedoch nicht, ob eine Veränderung gut oder schlecht ist.

              Ausreißer können die Standardabweichung stark beeinflussen. Sie beweist weder eine Normalverteilung noch erklärt sie Trends oder Wechselpunkte. Deshalb sollte sie gemeinsam mit Verlauf, Datenmenge und Messbedingungen betrachtet werden.

              Beispiel

              Für die drei HRV-Werte 48, 50 und 52 ms beträgt der Mittelwert 50 ms.

              1. Abweichungen: −2, 0 und +2 ms
              2. Quadrate: 4 + 0 + 4 = 8 ms²
              3. Populationsvarianz: 8 ÷ 3 ≈ 2,67 ms²
              4. Standardabweichung: √2,67 ≈ 1,63 ms

              Als Stichprobe ergäbe sich mit dem Teiler n − 1 dagegen √(8 ÷ 2) = 2 ms. Daher muss bei Vergleichen klar sein, welche Variante verwendet wurde.

              V

              MAXIMALE SAUERSTOFFAUFNAHME

              VO₂max

              Die maximale Sauerstoffmenge, die der Körper bei intensiver Belastung aufnehmen und verwerten kann.

              Definition

              VO₂max bezeichnet die maximale Sauerstoffaufnahme des Körpers bei intensiver Belastung großer Muskelgruppen. Der relative Wert wird üblicherweise in Millilitern Sauerstoff pro Kilogramm Körpergewicht und Minute (ml/kg/min) angegeben.

              Direkt bestimmt wird VO₂max in einer leistungsdiagnostischen Untersuchung mit Atemgasanalyse bis zur maximalen Belastung. Smartwatches und andere Wearables messen diesen Wert nicht direkt, sondern schätzen ihn mithilfe von Herzfrequenz, Tempo beziehungsweise Leistung und persönlichen Angaben.

              Aussage

              VO₂max beschreibt einen wichtigen Teil der kardiorespiratorischen Fitness und der aeroben Leistungsfähigkeit. Ein steigender Wert kann auf eine verbesserte Fähigkeit hindeuten, Sauerstoff aufzunehmen, zu transportieren und in der arbeitenden Muskulatur zu nutzen.

              Der Wert wird unter anderem durch Trainingszustand, Genetik, Alter, Geschlecht, Körpergewicht, Höhe, Temperatur, Erkrankungen und das verwendete Messverfahren beeinflusst. Deshalb sind vor allem Veränderungen innerhalb der eigenen, vergleichbar gemessenen Historie aussagekräftig.

              Beispiel

              Angenommen, bei maximaler Belastung werden 3,5 Liter Sauerstoff pro Minute aufgenommen und die Person wiegt 70 kg.

              1. Liter in Milliliter umrechnen: 3,5 × 1000 = 3500 ml/min
              2. Auf das Körpergewicht beziehen: 3500 ÷ 70 = 50 ml/kg/min

              Die relative VO₂max beträgt in diesem Beispiel 50 ml/kg/min. Bei einem Wearable wäre ein angezeigter Wert dagegen eine modellbasierte Schätzung und keine direkte Atemgasmessung.

              Verständliche Einordnung statt pauschaler Grenzwerte. Zuletzt fachlich geprüft: Juli 2026 Powered byShred Shed

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